Fossilien

Fossilien

Als Fossilien werden alle Überreste und Spuren von Tieren und Pflanzen bezeichnet, die älter als ca 10.000 Jahre sind. Die wohl bekanntesten Fossiliengruppe stellen die sogenannten Ammoniten:

Ammoniten · Die Ammoniten sind eine artenreiche, ausgestorbene Gruppe ausschließlich  mariner,  fossiler Kopffüßer (Cephalopoda), die nah verwandt mit dem Nautilus sind. Sie waren Zeitgenossen der Dinosaurier, die vor 65 Mio. Jahren mit etwa 70% aller anderen damaligen Tierarten durch einen Planetoiden-Einschlag vernichtet wurden und starben wohl gleichzeitig mit ihnen aus. Über 5.000 Ammoniten-Gattungen sind bekannt. Die Tiere konnten die Gas- bzw. Flüssigkeitsmenge im gekammerten Teil der Schale regulieren und so ihren Auftrieb im Wasser ändern. Ihre Größe lag zwischen wenigen mm und über 2 m Gehäusedurchmesser.

Ammoniten stellen von ihrem ersten Auftreten im Devon bis zu ihrem Aussterben am Ende der Kreidezeit eine große Zahl der Leitfossilien.

Das bedeutet, dass man durch sie Erdschichten zeitlich einordnen kann. Oft erfolgt die zeitliche Abgrenzung mariner Sedimente ausschließlich durch Ammoniten. Sie sind in Geologie und Paläontologie daher von großer Bedeutung.

Orthoceras · Allgemein: Orthoceras sind Fossilien, genauer gesagt versteinerte Kopffüßler. Die Orthoceras entwickelten sich vor über einer halben Milliarde Jahre. Es waren tintenfischartige Monster, die im Ordovizium eine Länge von 5 Metern erreichten. In späteren Epochen blieben die Kopffüßler wesentliche kleiner. Muskulöse Fangarme an seinem Kopf brachten ihm den Namen ein. Es waren gute, schnelle Schwimmer und grausame fleischfressende Räuber. Orthoceras gibt es als Skulpturen, Platten und in Miniaturausgaben von einigen Zentimetern.

Fundort: Orthoceras werden im Atlas-Gebirge in Marokko abgebaut. 6 Stunden werden benötigt, um einen Kopffüßler aus dem sehr harten Gestein frei zu klopfen. Das Orthoceras-Fossil wirkt von der Beschaffenheit des Materials schon fast wie Metall. Es ist glänzend schwarz, sehr hart und hat einen metallischen Klang.

"Fossilien, sie haben mal gelebt..." 

Mineralien

Steinwelten – Edle Geschenke

Sie faszinieren, sie begeistern, sie bringen uns Menschen zum Staunen. Edle Steine regen seit Jahrtausenden die Phantasie der Menschen an. Ihre Schönheit und Vollkommenheit fanden in allen Kulturen eine besondere Beachtung. Ein Geschenk aus einem edlen Stein, hatte immer etwas Besonderes, etwas edles und war in früheren Zeiten nur dem Adel vorbehalten.

Wie finde ich den richtigen Heilstein? Am einfachsten ist es, seinem Gefühl zu folgen; d.h. der Heilstein der Dir als erstes ins Auge springt (Intuition) ist meist der Richtige. Auch mit der Hand kann man testen, sowie mit Pendeln oder Einhandruten. Eine weitere Methode ist das Aussuchen nach Sternzeichen.

Sternzeichen- und Dekadensteine sind grundlegende Glückssteine, die uns immer wieder helfen und unterstützen können. Das bedeutet aber keinesfalls, dass es die einzigen Steine unseres Lebens sind! Unser Leben ist so einzigartig und von so verschiedenen Situationen geprägt, dass immer wieder andere Steine für eine Zeit unsere Begleiter sein können. Doch die Sternzeichen- und Dekadensteine tauchen häufig immer wieder auf, wiederkehrende Begleiter sozusagen, da sie uns in unserer Grundnatur unterstützen. Doch fühlen Sie sich immer frei, auch andere Steine als Begleiter auszuwählen, insbesondere, wenn Sie sich zu diesen hingezogen fühlen.

Amethyst- und Citrindrusen

Manchmal fehlen einem die Worte um die Schönheit der Natur zu beschreiben. Amethyst Drusen sind ein Konzentrat der Energie aus der Urzeit. Ihr Ursprung wirft immer noch Rätsel auf und Wissenschaftler sind sich nicht einig, wie die Gasblase aus der Urzeit zu solch einer Vollkommenheit heranreift. Heute kann man ihre Schönheit bei uns bewundern und erwerben. Aus Brasilien ist gerade eine Lieferung von kleinen und mittelgroßen Prachtstücken eingetroffen die auf ein neues Zuhause warten.

Auch Citrin Drusen, seltene Kostbarkeiten in goldgelb sind dabei. Hierbei handelt es sich um gebrannten Amethyst, der in einem Spezialofen von Kennern erhitzt wurde und sich so chemisch in einen Citrin verwandelt hat.